Eine frühzeitige Förderung der Kinder ist in den letzten Jahren zu einem vieldiskutierten Thema in der Medienlandschaft und der Politik geworden. Was genau darunter zu verstehen ist und wie man den idealen Mittelweg zwischen solider Förderung und der eigenen, freien Entfaltung des Kindes findet, ist jedoch nicht immer leicht zu erkennen, viele Eltern verspüren daher diesbezüglich größere Unsicherheiten. Auch ein Bekannter der Firma Armatix, welcher vor zwei Jahren Vater wurde, befasst sich seit einigen Monaten intensiv mit diesen Fragen und kam zu dem Entschluss, dass die Kreativitätsförderung in den ersten Jahren eine besonders wichtige Rolle spielt.
Kreativität – Der erste Schritt zum Erfolg
Selbstverständlich ist die Kreativitätsförderung bei Kindern nicht zwangsweise mit einem guten Kunstverständnis im engen Zusammenhang stehend, denn es geht hierbei vielmehr um das Ausprobieren und Erkunden der Kleinsten. Die Vorteile einer angemessenen Förderung sind nicht von der Hand zu weisen, wertvolle Attribute wie die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein können spielerisch gestärkt und ausgebaut werden.
Wichtig ist es, den Kindern ausreichend Freiräume einzubauen, damit diese sich selbst versuchen und ausprobieren können und den ersten Schritt in die Selbstständigkeit erlernen. Insbesondere in den ersten Jahren stellt das Malen eine hervorragende Möglichkeit zur Kreativitätsförderung dar, die anfänglichen auf das Papier gebrachten Kringel sollten dabei von den Eltern nicht gedeutet werden, da Kinder häufig eine ganz andere Vorstellungskraft besitzen, welche sie in gemalte Bilder umsetzen.
Neue Wege entdecken
Mein Bekannter der Firma Armatix veranstaltet einmal die Woche einen Maltag, an dem er wasserlösliche Fingerfarben zur Verfügung stellt. Dies kommt nicht nur bestens bei den Kindern an, sondern bietet diesen ausreichend Raum, um sich zu verwirklichen und auszuprobieren. Die Umsetzung der eigene Phantasie steigert nicht nur die Kreativität, sondern fördert zudem auch die Flexibilität des Denkvermögens.
Die Intelligenz wird immer wieder mit dem Lernprozess in direkte Verbindung gebracht, hierbei ist jedoch eine gewissen Differenzierung von Nöten. So fällt intelligenten Kindern das Lernen zwar meist leichter, Defizite können mit dem ausreichenden Lernprozess jedoch meist ausgeglichen werden. Demnach ist es von großer Wichtigkeit, die Neugier der Kinder zu wecken, um diese mit anspruchsvollen Inhalten zu füllen.











